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Signal Pilot

Bewährte Praxis & Profi-Tipps

Signal Pilot Indikatoren werden mit diesem erprobten Vorgehen erfahrener Nutzer eingesetzt. Diese Leitlinien haben sich in der Analyse bewährt.


🎯 Die Grundsätze Für den Einstieg geeignet

1. Lieber wenig und gut

Signale auswählen

❌ Schwächer: auf jedes IGN reagieren, ohne den Zusammenhang zu beachten ✅ Besser: auf ein IGN an einer großen Unterstützung achten, mit Bestätigung durch das Volumen

Warum: - Nicht jedes Signal wiegt gleich schwer - Kommen mehrere Belege zusammen, wird die Lage deutlich besser - Weniger, dafür bessere Lagen führen zu besseren Ergebnissen

Was mindestens zusammenkommen sollte: - [ ] Ein Signal (IGN/CAP/BDN) - [ ] Eine wichtige Marke (Unterstützung oder Widerstand bei Janus) - [ ] Übereinstimmung mit dem Trend (im HTF)


2. Größere Zeitfenster, bessere Güte

Fang die Analyse im größeren Zeitfenster an

Der empfohlene Ablauf: 1. Tag zeigt Richtung und die großen Marken 2. 4H zeigt die Struktur dazwischen 3. 1H oder 4H dient dem Einstieg auf mehrere Tage 4. Oder 15m-1H für den Handel innerhalb des Tages

Warum: - Die Tagesmarken tragen am stärksten - HTF-Trends sind verlässlicher - Kleinere Zeitfenster rauschen mehr - Der HTF-Zusammenhang bewahrt vor Fallen gegen den Trend

Übliche Leitlinie: Gegen den Trend im Tageschart wird meist nicht gehandelt, solange kein CHOCH bestätigt ist, weil die Lage dann schlechter steht.


3. Der Stopp

Der übliche Umgang mit Risiko beim Handeln

Wo der Stopp meist hinkommt:

Bei bullischen Lagen (nach einem IGN): - Meist: unter das Tief der IGN-Kerze - Alternativ: unter die nächste Unterstützung von Janus - Oft die Marke, die näher liegt

Bei bärischen Lagen (nach einem BDN): - Meist: über das Hoch der BDN-Kerze - Alternativ: über den nächsten Widerstand von Janus - Oft die Marke, die näher liegt

Übliche Leitlinien zum Stopp: - Der Stopp steht meist schon vor dem Einstieg - Zieht man ihn näher an den Einstieg, verändert das die ursprüngliche Rechnung - Ihn in die Gewinnrichtung nachzuziehen ist üblich - Lagen mit mehr als 2 % Risiko am Konto werden meist aussortiert


4. Mit dem Trend gehen

„Der Trend ist dein Freund, bis er es nicht mehr ist“

So erkennst du den Trend: 1. Öffne den Tageschart 2. Sieh dir die letzten 20 bis 50 Kerzen an 3. Höhere Hochs und höhere Tiefs = Aufwärtstrend 4. Tiefere Hochs und tiefere Tiefs = Abwärtstrend 5. Gemischt = Seitwärtsbewegung (meiden oder auf die Spanne hin arbeiten)

Beispiele, wie man sich am Trend ausrichtet: - Im Aufwärtstrend: auf IGN achten (das geht mit dem Trend) - Im Abwärtstrend: auf BDN und CAP achten (das geht mit dem Trend) - In der Seitwärtsbewegung: die Abpraller an Unterstützung und Widerstand beobachten

Wann gegen den Trend: - Erst nach bestätigtem CHOCH - Nur mit einem starken Pentarch-Signal an einer großen Marke - Nur mit Erfahrung


📊 Was bei welchem Signal gilt

Die Umkehrsignale von Pentarch

TD (Touchdown)

Wie es meist genutzt wird: - TD gilt als frühe Warnung - Warte auf ein folgendes IGN, bevor du weitergehst - Es heißt eher „aufmerksam werden“ als „jetzt handeln“

Hinweis: TD und IGN haben verschiedene Aufgaben: TD zeigt Bedingungen am Anfang des Zyklus, IGN einen Ausbruch mit Schwung.


IGN (Ignition)

Wie es meist genutzt wird: - IGN zeigt den Übergang vom Aufbau in den Anstieg - Ohne die Bestätigung zum Kerzenschluss geht nichts - Oft zusammen mit einer nahen Unterstützung von Janus - Zeigt einen Ausbruch mit Schwung

Wann ein IGN besser steht: - An einer großen Unterstützung von Janus - Nach einer TD-Warnung - Mit passendem Regimefilter (bullisch) - In einem Aufwärtstrend im höheren Zeitfenster - Mit Bestätigung durch das Volumen

Wann ein IGN schlechter steht: - Weit weg von jeder Unterstützung - Gegen einen Abwärtstrend im höheren Zeitfenster - In ruhigen Phasen - Nahe an einem großen Widerstand


WRN (Warning)

Wie es meist genutzt wird: - Wird oft genutzt, um das Risiko anzupassen - Warte auf ein CAP zur weiteren Bestätigung - Gilt eher als Vorbereitung denn als Aufforderung zu handeln - Kann in starken Trends mehrfach erscheinen

Hinweis: WRN zeigt, dass sich das Ende des Zyklus anbahnt. Starke Trends tragen aber mehrere WRN, bevor sie wirklich erschöpft sind.


CAP (Climax)

Wie es meist genutzt wird: - Zeigt den Übergang vom Anstieg in die Abgabe - Deutet auf Bedingungen eines Climax hin - Warte auf ein BDN, damit der Zyklus vollständig ist

Wann ein CAP mehr wiegt: - Ein CAP an einem großen Widerstand - Nach einer langen Bewegung - In einem Abwärtstrend im höheren Zeitfenster - Mehrere WRN und CAP hintereinander

Wann ein CAP weniger wiegt: - Ein CAP mitten im Trend, mit Luft nach oben - Das höhere Zeitfenster bleibt bullisch - Darunter liegen wichtige Unterstützungen


BDN (Breakdown)

Wie es meist genutzt wird: - Zeigt den Übergang von der Abgabe in die Abwärtsbewegung - Bestätigt die Wende von bullisch nach bärisch - Ein Bruch mit Schwung ist erkannt

Wann ein BDN besser steht: - An einem großen Widerstand von Janus - Nach einer Warnung durch CAP oder WRN - Mit passendem Regimefilter (bärisch) - In einem Abwärtstrend im höheren Zeitfenster - Mit Bestätigung durch das Volumen

Wann ein BDN schlechter steht: - Weit weg von jedem Widerstand - Gegen einen Aufwärtstrend im höheren Zeitfenster - In ruhigen Phasen - Nahe an einer großen Unterstützung


Die Markenanalyse mit Janus Atlas

Unterstützungen

Wie es meist genutzt wird: - Unterstützungen gelten oft als Zonen für eine Lage - Warte, bis der Kurs die Marke erreicht, bevor du prüfst - Meist zusammen mit einem IGN von Pentarch an der Unterstützung - Je öfter angelaufen, desto tragfähiger gilt sie

Wenn eine Unterstützung bricht: Schließt der Kurs darunter: - Aus der Unterstützung wird oft ein Widerstand - Achte auf ein BDN zur Bestätigung - Den genauen Boden zu treffen ist schwer


Widerstände

Wie es meist genutzt wird: - Widerstände gelten oft als Zielzonen - Achte an ihnen auf CAP und BDN von Pentarch - Bärische Lagen werden im Abwärtstrend meist an Widerständen erwogen - Je öfter abgewiesen, desto tragfähiger gilt er

Wenn ein Widerstand bricht: Schließt der Kurs darüber: - Aus dem Widerstand wird oft eine Unterstützung - Achte auf ein IGN zur Bestätigung - Ein Rücklauf an den gebrochenen Widerstand kann eine Gelegenheit sein


FVG (Fair Value Gaps)

Wie es meist genutzt wird: - FVGs gelten oft als Zonen für Unterstützung und Widerstand - Bullische FVGs werden meist als Unterstützung gelesen - Bärische FVGs meist als Widerstand - FVGs werden gern mit Signalen von Pentarch verbunden

Der übliche Umgang mit einer FVG: 1. Die FVG auf dem Chart bestimmen 2. Abwarten, bis der Kurs in die Zone zurückkommt 3. Auf ein Signal von Pentarch in der FVG achten (etwa ein IGN in einer bullischen FVG) 4. Der Stopp kommt meist hinter die FVG 5. Als Ziel dient meist die gegenüberliegende FVG oder die nächste wichtige Marke


Order Blocks (OB)

Wie es meist genutzt wird: - Order Blocks gelten meist als Zonen für eine Lage - Warte, bis der Kurs den OB wieder anläuft, bevor du prüfst - Oft zusammen mit einem Signal von Pentarch im OB - Der Stopp kommt meist hinter die Grenze des OB - Schließt der Kurs durch ihn hindurch, gilt der OB meist als hinfällig

Wie eine bullische OB-Lage meist aussieht: - Der Kurs läuft in die bullische OB-Zone zurück - Im Bereich des OB erscheint ein IGN - Eine bullische Lage kommt in Betracht - Stopp meist unter den OB - Ziel meist der nächste Widerstand


✅ Wissenscheck

Frage: Welcher Grundsatz steht bei Signal Pilot an erster Stelle?


🎚️ Das Wichtigste zum Risiko Fortgeschritten

Positionsgrößen

Die Regel von 1 bis 2 %

Die 1-%-Regel (vorsichtig): - Höchstens 1 % des Kontos je Trade riskieren - Beispiel: bei 10.000 $ Konto also höchstens 100 $

Die 2-%-Regel (offensiver): - Höchstens 2 % des Kontos je Trade riskieren - Beispiel: bei 10.000 $ Konto also höchstens 200 $

Berechnung:

Positionsgröße = (Kontogröße × Risiko in %) ÷ (Einstiegskurs − Stoppkurs)

Beispiel:
- Konto: 10.000 $
- Risiko: 1 % = 100 $
- Einstieg: 50 $
- Stopp: 48 $
- Risiko je Stück: 2 $

Positionsgröße = 100 $ ÷ 2 $ = 50 Stück

Übliches Vorgehen: In den meisten Regelwerken zum Risiko wird geraten, 2 % je Trade nicht zu überschreiten.


Chance und Risiko

Mindestens 2:1

Berechnung:

Chance/Risiko = (Ziel − Einstieg) / (Einstieg − Stopp)

Beispiel:
- Einstieg: 50 $
- Stopp: 48 $ (Risiko 2 $)
- Ziel: 56 $ (Chance 6 $)
- Chance/Risiko = 6 $ / 2 $ = 3:1 ✅ gut

Ein Beispiel mit schlechterem Verhältnis:
- Einstieg: 50 $
- Stopp: 48 $ (Risiko 2 $)
- Ziel: 52 $ (Chance 2 $)
- Chance/Risiko = 2 $ / 2 $ = 1:1 ❌ gilt meist als ungünstig

Übliche Leitlinien: - Meist wird mindestens 2:1 verlangt (1 $ riskieren, um 2 $ anzusteuern) - 3:1 oder besser wird oft bevorzugt - Unter 2:1 wird meist aussortiert - Die Marken von Janus dienen meist als Ziel


Teilweise ein- und aussteigen

Teilweise aussteigen (Gewinne mitnehmen):

Weg 1: in Dritteln - Üblich: ein Drittel bei 2:1 verkaufen - Ein Drittel bei 4:1 - Ein Drittel mit nachgezogenem Stopp oder bis zum Gegensignal laufen lassen

Weg 2: die Hälfte - Üblich: 50 % bei 2:1 verkaufen - 50 % mit nachgezogenem Stopp laufen lassen

Weg 3: alles auf einmal - Manche verkaufen die ganze Position beim Gegensignal - Einfacher, mit weniger Aufwand

Teilweise einsteigen (Aufstocken):

⚠️ Etwas für Fortgeschrittene

Übliche Leitlinien zum Aufstocken: - Meist wird nur bei laufendem Gewinn aufgestockt - Jede weitere Position ist oft kleiner als die vorige - Bei Verlusten nachzukaufen wird meist vermieden - Nach dem Aufstocken wird der Stopp üblicherweise auf null gezogen


📈 Den Ablauf schärfen

Vor der Sitzung

Was vor der Sitzung üblich ist:

  1. Die Analyse im höheren Zeitfenster (Tages- und Wochenchart)
  2. Die großen Unterstützungen und Widerstände einzeichnen
  3. Die Richtung des Trends bestimmen
  4. Die wichtigen Marken für die Sitzung notieren

  5. Nach Lagen suchen (mit Augury Grid oder Ähnlichem)

  6. Sehen, wo Signale stehen
  7. Werte an wichtigen Marken finden
  8. Prüfen, ob es zum HTF-Trend passt

  9. Die Gelegenheiten ordnen

  10. Meist konzentriert man sich auf die 3 bis 5 besten Lagen
  11. Als Maßstab dient meist, was zusammenkommt (Signal, Marke, Trend)
  12. Alarme für mögliche Einstiege setzen

  13. Der Blick in den Wirtschaftskalender

  14. Die großen Termine notieren
  15. Meist wird 30 Minuten vor und nach wichtigen Nachrichten nicht gehandelt
  16. Bei bedeutenden Zahlen ist mehr Vorsicht üblich

Während der Handelszeit

Was während der Handelszeit üblich ist:

  1. Die Alarme im Blick behalten
  2. Meist auf „Once Per Bar Close“ gestellt
  3. Bei einem Alarm auf den Chart schauen
  4. Prüfen, ob die Lage noch steht

  5. Die Prüfung vor dem Einstieg

  6. Sehen, ob das Signal an einer wichtigen Marke steht
  7. Prüfen, ob das HTF die Richtung trägt
  8. Prüfen, ob Chance und Risiko mindestens 2:1 stehen
  9. Die Positionsgröße rechnen

  10. Beim Ausführen

  11. Der Stopp kommt meist sofort nach dem Einstieg
  12. Zielorders, je nach Herangehensweise
  13. Den Trade festhalten

  14. Die Position begleiten

  15. Meist wird 2- bis 3-mal je Sitzung nachgesehen
  16. Auf jeden Tick zu starren wird meist vermieden
  17. Man verlässt sich auf die vorher gesetzten Stopps

Nach der Sitzung

Was nach der Sitzung üblich ist:

  1. Das Handelstagebuch
  2. Einstieg, Stopp und Ziel festhalten
  3. Den Grund notieren (Signal und was zusammenkam)
  4. Die eigene Stimmung notieren
  5. Einen Screenshot vom Einstieg sichern

  6. Die Ergebnisse durchsehen

  7. Die Trefferquote rechnen
  8. Das durchschnittliche Verhältnis von Chance und Risiko ansehen
  9. Festhalten, was gut lief
  10. Festhalten, was nicht gut lief

  11. Die nächste Sitzung planen

  12. Die offenen Positionen im Blick behalten
  13. Die kommenden wichtigen Marken notieren
  14. Alarme für mögliche Lagen setzen

🧠 Der Kopf Mittelstufe

Was Disziplin ausmacht

  1. Den Stopp nutzen – ohne Stopp zu arbeiten gilt als riskant
  2. Den Stopp handhaben – ihn näher an den Einstieg zu ziehen erhöht das Risiko; ihn im Gewinn nachzuziehen ist üblicher
  3. Die Positionsgröße nach Verlusten – nach Verlusten größer zu werden (aus Trotz) führt meist zu größeren Verlusten
  4. Pausen machen – nach 3 Verlusten hintereinander wird meist 48 Stunden pausiert, um wieder klar zu werden
  5. Aus dem Gefühl heraus entscheiden – wütend, gestresst oder müde zu handeln führt meist zu schlechten Entscheidungen

Häufige Fallen im Kopf

FOMO (die Angst, etwas zu verpassen)

Muster: Einem Signal hinterherlaufen, das schon gelaufen ist

Übliche Vorgehensweisen: - Lieber die nächste Lage abwarten, als einem verpassten Einstieg nachzujagen - Sich klarmachen, dass immer wieder Gelegenheiten kommen - Auf einen Rücklauf oder eine neue Lage warten, statt hinterherzulaufen


Überhandeln

Muster: Zu viel handeln und schwache Lagen mitnehmen

Übliche Vorgehensweisen: - Manche setzen sich Grenzen je Tag oder Woche (etwa 5 Trades in der Woche) - Sie verlangen ein Mindestmaß an Belegen (meist 2 oder mehr) - Lieber wenig und gut


Rachehandel

Muster: Verluste sofort zurückholen wollen

Übliche Vorgehensweisen: - Nach 3 Verlusten hintereinander 48 Stunden pausieren - Erst durchgehen, was schiefging - Mit klarem Kopf zurückkommen


Die Angst zu verlieren

Muster: Gewinner zu früh schließen und Verlierer laufen lassen

Übliche Vorgehensweisen: - Mit vorher gesetzten Zielen arbeiten (meist mindestens 2:1) - Bei laufendem Gewinn den Stopp nachziehen - Verluste am vorher gesetzten Stopp beenden


📱 Den Aufbau schärfen

Alarme im Griff behalten

Was üblich ist:

  1. Wie oft der Alarm feuert – „Once Per Bar Close“ ist der Standard, damit es nicht spammt
  2. Wie du sie benennst – klare Namen wie „BTC 4H IGN Bull“ finden sich schnell wieder
  3. Wie du sie ordnest – nach Zeitfenster gruppiert lassen sie sich leichter verwalten
  4. Wie viele – meist bleiben 5 bis 10 aktiv, damit es nicht zu viel wird
  5. Prüfen – erst auf kleinen Zeitfenstern prüfen, bevor es ernst wird

Der Chart

Wie der Chart meist aufgebaut ist:

  1. Wie viele Indikatoren
  2. Meist höchstens 3 Indikatoren je Chart
  3. Mehr davon bremst und macht das Bild unruhig
  4. OmniDeck bringt schon mehrere Indikatoren mit

  5. Die Anordnung

  6. Gelungene Aufbauten als Vorlage sichern
  7. So lässt sich schnell zwischen Werten wechseln

  8. Die Marken darstellen

  9. Große Marken: meist in kräftigen Farben
  10. Kleine Marken: meist blasser oder ausgeblendet
  11. Das nimmt Unruhe aus dem Bild

  12. Mehrere Zeitfenster im Blick

  13. Der Hauptchart: das Zeitfenster, in dem du arbeitest
  14. Die Nebenansicht: das höhere Zeitfenster für die Richtung

Die Liste der beobachteten Werte

Was bei der Liste üblich ist:

  1. Wie lang
  2. Meist stehen 10 bis 20 Werte darauf
  3. Zu lange Listen führen zu Grübeln statt Handeln
  4. Der Blick geht auf die bewegtesten Werte

  5. Wie geordnet

  6. Die großen Kryptowerte
  7. Devisenpaare
  8. Aktienindizes
  9. Einzelaktien

  10. Was sich ändert

  11. Ruhige und seitwärts laufende Werte fliegen raus
  12. Werte mit Trend kommen dazu
  13. Die Liste folgt der Lage am Markt

  14. Augury Grid dabei

  15. Deckt sieben der Werte auf einmal ab; ein zweites Grid auf einem anderen Chart nimmt die nächsten sieben
  16. Die genaue Analyse gilt dann den Werten mit Signal

🎓 Weiterlernen

Die eigenen Trades durchgehen

Wochenrückblick: - Wie hoch ist deine Trefferquote? - Wie steht Chance zu Risiko im Schnitt? - Welche Lagen laufen am besten? - In welchen Zeitfenstern läuft es am besten? - Gibt es ein Muster in den Verlusten?

Der Monatsrückblick: - Wie es insgesamt lief - Was am besten lief - Was am schlechtesten lief - Was du ändern solltest


Dranbleiben

Hilfen: - Ein Signaltagebuch (jede Lage festhalten) - Das Lernangebot (signalpilot.io/education) - Rückmeldungen aus der Gemeinschaft, sofern vorhanden - Backtesting der eigenen Lagen - Neue Herangehensweisen erst auf dem Papier prüfen


✅ Was zur täglichen Vorbereitung gehört

Was zur Vorbereitung meist dazugehört:

  • Trend und Marken im Tages- und Wochenchart ansehen
  • 3 bis 5 mögliche Lagen heraussuchen
  • Alarme für diese Lagen setzen
  • Den Wirtschaftskalender auf große Termine prüfen
  • Die Positionsgröße für die geplanten Lagen rechnen
  • Sich sammeln und prüfen, ob der Kopf frei ist
  • Den Stopp für jede Lage planen
  • Das Signaltagebuch bereitlegen

✅ Wissenscheck

Frage: Wie viel Risiko je Trade wird im Abschnitt zum Risiko empfohlen?


🚫 Häufig beobachtete Fehler

Was meist schlecht ausgeht:

  1. ❌ Ohne Stopp arbeiten – das Risiko steigt erheblich
  2. ❌ Den Stopp näher an den Einstieg ziehen – das verändert die ursprüngliche Rechnung
  3. ❌ Bei Verlusten nachkaufen – das häuft die Verluste
  4. ❌ Zu viel handeln – Güte wiegt meist schwerer als Menge
  5. ❌ Gegen den HTF-Trend gehen (am Anfang) – die Lage steht schlechter
  6. ❌ Alle 7 Indikatoren zugleich nutzen – das macht das Bild unruhig und verwirrt
  7. ❌ Jedes Signal nehmen, ohne dass etwas zusammenkommt – die Trefferquote sinkt
  8. ❌ Einer Lage hinterherlaufen, die schon gelaufen ist – der Zeitpunkt stimmt dann meist nicht
  9. ❌ Aus dem Gefühl heraus entscheiden – das geht meist schlecht aus
  10. ❌ Mehr als 2 % je Position riskieren – so ist das Konto schnell leer

Bereit für die Analyse: Diese Vorgehensweisen werden meist beständig eingehalten, damit es gut läuft.


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Nur zu Bildungszwecken. Der Handel ist mit erheblichem Verlustrisiko verbunden. Keine Finanzberatung. Vergangene Wertentwicklung ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.