Konfigurationsassistent
Auf Ihren Handelsstil, Ihre Anlageart und Ihre Erfahrung zugeschnittene Einstellungen für die Indikatoren.
🎯 So funktioniert es
Beantworten Sie die drei Fragen unten und springen Sie dann zu dem Abschnitt, auf den sie zeigen.
Frage 1: Was handeln Sie?
A) Kryptowerte (BTC, ETH, Altcoins)
Passende Indikatoren: Alle Indikatoren arbeiten hier hervorragend
- ✅ Vollständige Volumendaten vorhanden
- ✅ Handel rund um die Uhr (alle Zeiteinheiten brauchbar)
- ✅ Hohe Schwankungsbreite = klare Signale
Weiter zu: Einrichtungen für Kryptowerte
B) Aktien (SPY, AAPL, Einzelwerte)
Passende Indikatoren: Alle Indikatoren arbeiten hier hervorragend
- ✅ Vollständige Volumendaten vorhanden
- ✅ Klare Marktstruktur
- ✅ Am besten zu den Börsenzeiten (9:30-16:00 ET)
Weiter zu: Einrichtungen für Aktien
C) Devisen (EUR/USD, GBP/USD, Kassapaare)
Wichtig: Der Devisenkassamarkt liefert KEINE echten Volumendaten
- ⚠️ Volume Oracle und Plutus: nehmen Sie stattdessen Terminkontrakte (6E, 6B)
- ✅ Pentarch, Janus, Harmonic: arbeiten am Kassamarkt einwandfrei
Weiter zu: Einrichtungen für Devisen
D) Terminkontrakte (ES, NQ, 6E, Rohstoffe)
Passende Indikatoren: Alle Indikatoren arbeiten hier hervorragend
- ✅ Vollständige Volumendaten vorhanden
- ✅ Klare Marktstruktur
- ✅ Handel nach Sitzungen
Weiter zu: Einrichtungen für Terminkontrakte
Frage 2: Auf welcher Zeiteinheit handeln Sie?
A) Sekundenhandel (1m-5m)
Empfohlene Indikatoren:
- ✅ Volume Oracle (schnelle Bestätigung)
- ✅ Harmonic Oscillator (Momentum)
- ⚠️ Pentarch läuft auch hier, doch sein eigener Leitfaden rät, bei 15m oder höher anzufangen, wo die Ereignisse klarer lesbar sind
Weiter zu: Einrichtungen für den Sekundenhandel
B) Tageshandel (5m-1H)
Empfohlene Indikatoren:
- ✅ Der Dreiklang (Pentarch + Janus + Volume)
- ✅ Harmonic als zusätzliche Bestätigung
Weiter zu: Einrichtungen für den Tageshandel
C) Schwunghandel (1H-Tag)
Empfohlene Indikatoren:
- ✅ Pentarch (Zyklusphasen)
- ✅ Janus (Marken über mehrere Zeiteinheiten)
- ✅ Volume (Bestätigung)
Weiter zu: Einrichtungen für den Schwunghandel
D) Positionshandel (Tag-Woche)
Empfohlene Indikatoren:
- ✅ Pentarch (große Zyklen)
- ✅ Janus (nur die wichtigen Marken)
- ✅ Augury Grid (Suche über mehrere Werte)
Weiter zu: Einrichtungen für den Positionshandel
Frage 3: Wie viel Erfahrung haben Sie?
A) Anfänger (unter 6 Monaten)
Fangen Sie einfach an:
- Woche 1-2: Janus Atlas, nur die 5 Kernmarken
- Woche 3-4: Volume Oracle dazu
- Woche 5-8: Pentarch dazu
Weiter zu: Einrichtungen für Anfänger
B) Fortgeschritten (6 Monate bis 2 Jahre)
Bauen Sie Deckung auf:
- Beginnen Sie sofort mit dem Dreiklang
- Nehmen Sie Harmonic dazu, sobald der Dreiklang sitzt
Weiter zu: Einrichtungen für Fortgeschrittene
C) Erfahren (2 Jahre und mehr)
Das ganze Arsenal:
- OmniDeck oder der Dreiklang mit weiteren Schichten
- Augury Grid für die Suche
Weiter zu: Einrichtungen für Erfahrene
📋 Die Einrichtungen im Einzelnen
Einrichtungen für Kryptowerte
Kryptowerte im Sekundenhandel (1m-5m)
Indikatoren: Volume Oracle + Harmonic Oscillator
Einstellungen für Volume Oracle:
- Strategiemodus: Trend Following
- Achten Sie auf: nur ⭐⭐⭐-Signale, also ein Score von 85 oder höher
- Prüfung über HTF: einschalten (Abgleich mit 1H)
- Risikoführung: den Risikobetrag eintragen
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Alle Voreinstellungen
- Lesen Sie die Statustafel: TRENDING▲ oder TRENDING▼ ist ein gerichtetes Regime, BIAS eine Neigung, RANGING eine Seitwärtsphase
- Die Stimmenzahl daneben (X/7) sagt, wie viele der sieben Bestandteile zustimmen
- Achten Sie auf: TRENDING▲ oder TRENDING▼ mit hoher Stimmenzahl
- Halten Sie sich heraus bei: RANGING
Aufbau des Charts:
- Zeiteinheit: 5-Minuten-Chart
- Marken: keine (im Sekundenhandel zu unruhig)
- Volume unter dem Chart, Harmonic in einer eigenen Tafel
Kryptowerte im Tageshandel (15m-1H) - der Weg des Dreiklangs
Indikatoren: Der Dreiklang (Pentarch + Janus + Volume Oracle)
Aufbau des Charts:
- Hauptchart: 1H (oder 15m für ein schnelleres Tempo)
- Nebenchart: der Tageschart für den Zusammenhang
- Sauberes Bild: höchstens 6 Marken
Einstellungen für Pentarch:
- Alle Voreinstellungen eingeschaltet
- Achten Sie auf diese Ereignisse:
- TD (Touchdown) = Akkumulation erkannt, unbestätigt bis zum IGN
- IGN (Ignition) = Die Bestätigung, auf die das TD gewartet hat
- WRN (Warning) = Distribution erkannt, der Zyklus ist spät
- CAP (Climax) = Erschöpfung erkannt, der Zyklus ist an seinem Ende
- Lassen Sie außer Acht: BDN bei Kryptowerten (durch den Handel rund um die Uhr weniger verlässlich)
Einstellungen für Janus Atlas:
- Schalten Sie NUR diese 6 Marken ein:
- Tageshoch
- Tagestief
- 4H-Hoch
- 4H-Tief
- Anchored VWAP (von einem großen Schwungpunkt aus)
- Tages-VWAP
- Ausschalten: Alle Sitzungsmarken (Kryptowerte laufen rund um die Uhr, es gibt keine Sitzungen)
- Ausschalten: Die Etiketten der Marktstruktur (BOS und CHoCH sind auf 15m-1H zu unruhig)
Einstellungen für Volume Oracle:
- Strategiemodus: Hybrid (passt sich der Schwankungsbreite von Kryptowerten an)
- Achte auf Signale mit ⭐⭐ und ⭐⭐⭐
- Regimeerkennung: grün = Akkumulation (Käufe), rot = Distribution (Verkäufe)
- Bestätigung über HTF: einschalten (Abgleich mit 4H beim 1H-Chart)
- Risikoführung: den Risikobetrag eintragen und Einstieg, Stopp, T1 und T2 selbst rechnen lassen
Üblicher Ablauf (drei Instrumente auf einem Bar lesen):
Schritt 1: das Muster erkennen
- Man sucht auf dem 1H-Chart nach TD-Ereignissen von Pentarch
- Wie das Signal aussieht: ein violettes Etikett TD unter der Kerze in der voreingestellten Palette
- Wie es meist gelesen wird: Ein TD sagt „sieh dir diesen Bereich an“, nicht „steig sofort ein“
Schritt 2: die Marken abgleichen
- Sie prüfen, ob das TD an oder nahe einer Marke von Janus erschienen ist
- Wo der Kontext an Marken am dichtesten ist:
- TD am Tagestief und am 4H-Tief zugleich (zwei Marken dicht beieinander)
- TD am Tages-VWAP (der oft wie ein Magnet wirkt)
- TD am Anchored VWAP von einem großen Schwungtief aus
- Wo er am dünnsten ist: ein TD mitten in einer Range, ohne Marke in der Nähe, an der sich die Distanz messen ließe
Schritt 3: das Volumen bestätigen
- Sie sehen das Regime von Volume Oracle zu dem Zeitpunkt an, an dem das TD erschien
- Was bestätigt:
- ein Regime der Akkumulation (grüner Hintergrund)
- ein BULL-Signal mit ⭐⭐ oder ⭐⭐⭐
- Was weniger überzeugt: Einem TD ohne Rückhalt im Regime fehlt oft die Verlässlichkeit
Schritt 4: das bestätigende Ereignis
- Das IGN bestätigt das TD (der Übergang in die Phase der Akkumulation)
- Wann die Bestätigung kommt: Das IGN erscheint gewöhnlich 1 bis 4 Kerzen nach dem TD
- Kontext: Die TD-Kerze dient als Bezugspunkt für die weitere Betrachtung
Schritt 5: den Zyklus verfolgen
- Mitte des Zyklus: Das WRN zeigt, dass sich das späte Zyklusende anbahnt
- Ende des Zyklus: Das CAP zeigt den Übergang vom Markup in die Distribution
- Der ganze Zyklus: TD → IGN → WRN → CAP ist ein vollständiger Weg von der Akkumulation in die Distribution
Ein durchgerechnetes Beispiel: die Abfolge lesen
(Eine Veranschaulichung mit runden Zahlen, kein Bericht über einen wirklichen Handel. Nur zu Lehrzwecken. Keine Anlageberatung.)
Pentarch setzt ein TD bei 60.000 $, auf dem Tagestief.
Janus Atlas hat dort das Tagestief und das 4H-Tief keine 100 $ auseinander.
Volume Oracle zeigt ein Regime der Akkumulation bei 70 % mit einem BULL-Signal von 2 Sternen.
Drei Kerzen später erscheint das IGN bei 60.600 $.
Einstieg 60.600 $ auf 1 BTC
Stopp 60.000 $ -- 600 $ im Risiko, 1,0 % des Einstiegskurses
Das WRN erscheint bei 63.000 $ -> die halbe Position wird geschlossen, +1.200 $
Das CAP erscheint bei 64.200 $ -> der Rest wird geschlossen, +1.800 $
Zusammen +3.000 $, also 5,0 % des Einstiegskurses und das Fünffache des eingesetzten Risikos.
Was erfahrene Händler beobachten:
- Zeitpunkt: rund um die großen Liquiditätsereignisse (US-Eröffnung, Asien-Eröffnung) werden die Ereignisse als klarer beschrieben
- Ruhige Phasen: Wochenenden und volumenschwache Stunden erzeugen nach den Beschreibungen mehr Ereignisse, die nicht halten
- Was die Deckung bringt: Mehrere Bestätigungen zusammen (Pentarch + Janus + Volume) werden immer wieder hervorgehoben
- Wie bestätigt wird: Man bevorzugt gewöhnlich Lagen, in denen mehrere Faktoren zusammenpassen
Muster, die immer wieder auffallen:
- TD ohne IGN → ein TD, auf das nie ein IGN folgt, ist der Phasenwechsel, der ausblieb
- TD ohne Marke → ein TD mitten in der Spanne ist weniger verlässlich
- Der Zusammenhang mit dem Volumen → die Bestätigung durch das Regime wird häufig als wichtiger Faktor genannt
- Lesen über CAP hinaus → CAP ist der Punkt, an dem das Instrument den Zyklus für erschöpft erklärt, alles danach Gelesene wird also gegen den Indikator gelesen
- Zu viele Marken → jenseits von etwa acht Marken von Janus sagt der Chart nichts mehr
Hinweise zu einzelnen Anlagen:
- BTC und ETH: liefern gewöhnlich klarere Signale und werden zum Lernen empfohlen
- Altcoins: schwanken stärker; die Stopps werden meist auf 4 bis 6 % verbreitert
- Kleine Kryptowerte: werden gewöhnlich gemieden, bis die großen Werte sitzen (die Kurse laufen unruhiger)
Weiterführendes:
- Pentarch zum Nachschlagen - alle Ereignisarten erklärt
- Janus Atlas: Leitfaden zu den Leveln - die Marken im Bild
- Volume Oracle zum Nachschlagen - Anleitung zur Auswertung des Volumens
- Häufige Fehler und wie man sie vermeidet - Fallstricke und Auswege
Kryptowerte im Schwunghandel (4H-Tag)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume + Augury Grid (für die Suche)
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: Tageschart
- Alle Voreinstellungen
- Verfolgen Sie die ganze Abfolge: TD→IGN→WRN→CAP
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Wochenhoch und -tief, Monatshoch und -tief, Wochen-VWAP, POC/VAH/VAL (8 bis 10 Marken)
- Das sind die großen Marken für Einstiege im Schwunghandel
Einstellungen für Augury Grid:
- Nehmen Sie eine Vorauswahl von 7 Kryptowerten oder setzen Sie Ihre eigenen sieben
- Drei Zeiteinheiten laufen zugleich, sieben Werte ergeben also 21 Prüfungen
- Lesen Sie das Grid von oben nach unten: es ordnet nach Score, was es findet
Der übliche Ablauf:
- Am Morgen zeigt ein Durchlauf mit Augury Grid mögliche TD-Ereignisse
- Auf dem Chart des einzelnen Wertes wird geprüft, ob das TD an einer Wochenmarke von Janus steht
- Ein Regime der Akkumulation in Volume Oracle bestätigt
- Positionen im Schwunghandel werden gewöhnlich über die ganze Abfolge IGN→WRN→CAP gehalten
Verwandte Einrichtungen:
- Kryptowerte im Positionshandel - für längeres Halten
- Kryptowerte im Sekundenhandel - für schnellere Zeiteinheiten
- Siehe auch: Alle Indikatoren auf einen Blick - eine kurze Übersicht zum Vergleich
Einrichtungen für Aktien
Aktien im Tageshandel (5m-1H) - die letzte Stunde
Indikatoren: Der Dreiklang (Pentarch + Janus + Volume Oracle)
Aufbau des Charts:
- Hauptchart: 15m (der beste Kompromiss für Aktien)
- Ersatzweise: 5m für schnellere Geschäfte, 1H für längere Tagesgeschäfte
- Im Blick behalten: SPY auf dem zweiten Bildschirm für den Marktzusammenhang
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: 15m, oder 1H für weniger Ereignisse, berechnet auf längeren Kerzen
- Alle Voreinstellungen eingeschaltet
- Die besten Zeitfenster: 9:30-11:30 ET (die Eröffnungsspanne) und 14:30-16:00 ET (die letzte Stunde)
- Signale:
- TD = mögliche Umkehr an einer wichtigen Marke
- IGN = Bestätigung des vorangegangenen TD
- WRN = Distribution erkannt, der Zyklus ist spät
- CAP = Erschöpfung erkannt
- BDN = Abwärtsbewegung eingeleitet, der Zyklus hat sich gedreht
Einstellungen für Janus Atlas - die 8 wichtigen Marken für Aktien:
- Vorheriger Schlusskurs (gilt bei Aktien weithin als besonders bedeutsam)
- Tageshoch
- Tagestief
- Hoch vor der Eröffnung
- Tief vor der Eröffnung
- Das Hoch der Eröffnungsspanne (das Hoch zwischen 9:30 und 10:00)
- Das Tief der Eröffnungsspanne
- Tages-VWAP
Freiwillig (9 bis 10, wenn nötig):
- 4H-Hoch und -Tief (für Geschäfte über mehrere Tage)
- Wochen-VWAP (die große Trendlinie)
Marktstruktur:
- Einschalten: BOS (Break of Structure) und CHoCH (Change of Character)
- Warum: Aktien haben eine sauberere Marktstruktur als Kryptowerte
- Einsatz: Ein BOS bestätigt die Fortsetzung des Trends, ein CHoCH warnt vor einer Umkehr
Einstellungen für Volume Oracle:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
- Betriebsart: Hybrid (passt sich den Bedingungen an)
- Das Regime erkennen: Grün = Akkumulation, rot = Distribution
- Die Signalgüte: Achten Sie auf ⭐⭐ und ⭐⭐⭐
- Risikomanagement: Den Risikobetrag eintragen, dann wird die Positionsgröße selbst gerechnet
Der übliche Ablauf (wie im Tageshandel gearbeitet wird):
Vorbereitung vor der Eröffnung (8:00-9:30 ET):
- Man liest das Hoch und das Tief vor der Eröffnung mit Janus Atlas ab
- Der vorherige Schlusskurs wird notiert; der Kurs arbeitet sich im Tagesverlauf oft dorthin zurück
- Die Richtung von SPY wird beobachtet (aufwärts spricht für Käufe, abwärts für Verkäufe, seitwärts fürs Abwarten)
- Die Marken der Eröffnungsspanne werden festgehalten, sobald die Börse öffnet (die Spanne von 9:30 bis 10:00)
Schritt 1: die Lage erkennen (9:45-11:30)
- Die Unruhe der Eröffnung legt sich meist nach der ersten Viertelstunde
- Man achtet gewöhnlich auf: ein TD von Pentarch an diesen wichtigen Marken:
- Vorheriger Schlusskurs, die Marke, auf die Aktienhändler am genauesten schauen
- Hoch und Tief der Eröffnungsspanne
- Hoch und Tief vor der Eröffnung
- Tages-VWAP (besonders in Seitwärtsphasen)
Schritt 2: die vier Faktoren abgleichen
- Faktor 1: Ein TD von Pentarch erscheint
- Faktor 2: Das TD liegt an einer Marke von Janus (innerhalb von 0,5 %)
- Faktor 3: Volume Oracle zeigt ein Regime der Akkumulation oder der Distribution, das zur Richtung passt
- Faktor 4: SPY bestätigt die Richtung (der Gleichlauf mit dem Markt)
- Beobachtung: Lagen, in denen alle vier Faktoren zusammenkommen, werden von erfahrenen Anwendern bevorzugt
Schritt 3: das bestätigende Ereignis
- Das IGN (gewöhnlich 1 bis 4 Kerzen nach dem TD) bestätigt den Phasenwechsel
- Die Prüfung auf Deckung: ein IGN an einer Marke von Janus = Struktur und Zeitpunkt zugleich
- Der Bezugspunkt: Die TD-Kerze dient als struktureller Bezugspunkt
Schritt 4: den Zyklus verfolgen
- Beim WRN: Das späte Zyklusende bahnt sich an
- Beim CAP: Die Phase der Distribution ist erkannt
- Nach dem CAP: Achten Sie auf ein BDN, das den Abschluss des Zyklus bestätigt
- Begründung: Jedes der drei markiert eine eigene Stufe, sie in der Reihenfolge zu lesen sagt Ihnen also, wo im Zyklus der Chart steht
Ein durchgerechnetes Beispiel: der Vormittag
(Eine Veranschaulichung mit runden Zahlen, kein Bericht über eine wirkliche Börsensitzung. Nur zu Lehrzwecken. Keine Anlageberatung.)
Eine Aktie zu 100 $. Vorheriger Schluss 100,00 $, Hoch vor der Eröffnung 100,60 $, Tief vor der Eröffnung 99,40 $.
09:55 Pentarch setzt ein TD bei 100,00 $, genau auf dem vorherigen Schluss.
Janus Atlas hat den vorherigen Schluss und den Tages-VWAP keine zehn Cent auseinander.
Volume Oracle zeigt ein Regime der Akkumulation bei 72 % mit einem BULL-Signal von 3 Sternen.
10:10 Das IGN erscheint bei 100,20 $.
Einstieg 100,20 $ auf 2.000 Stück
Stopp 99,95 $ -- 500 $ im Risiko
10:45 WRN bei 100,80 $ -> 1.000 Stück werden geschlossen, +600 $. Der Stopp rückt auf den Einstieg.
11:20 CAP bei 101,20 $ -> 500 Stück werden geschlossen, +500 $.
12:30 Der nachgezogene Stopp nimmt die letzten 500 Stück bei 101,40 $, +600 $.
Zusammen +1.700 $ gegen 500 $ im Risiko.
Beobachtungen zur letzten Stunde (14:30-16:00 ET):
- Was gleich bleibt: derselbe Abgleich wie am Vormittag, nur mit den Marken der Eröffnungsspanne und dem vorherigen Schluss
- Ein Muster, das Leser nennen: ein TD am vorherigen Schlusskurs in der letzten Stunde, das sie als Umschichtung lesen
- Der Schluss der Sitzung: Viele im Tageshandel schließen bis 15:55, um das Risiko über Nacht zu meiden
Was erfahrene Aktienhändler beobachten:
- Die Bedeutung des vorherigen Schlusses - ein TD, das auf dem vorherigen Schlusskurs landet, ist ein Zyklusereignis auf einer Marke statt im freien Raum
- Der Gleichlauf mit dem Markt - die Richtung von SPY mitzunehmen wird oft empfohlen
- Die Schwelle beim Volumen - Aktien mit im Schnitt weniger als 1 Mio. Stück am Tag haben weitere Spannen und mehr slippage
- Wozu die Eröffnungsspanne dient - das Hoch und das Tief der ersten Stunde wirken oft den ganzen Tag als Unterstützung oder Widerstand
- Was um die Mittagszeit geschieht - zwischen 11:30 und 14:00 sind Volumen und Spannen häufig kleiner
Muster, die immer wieder auffallen:
- Aktien mit wenig Volumen → bei im Schnitt weniger als 1 Mio. Stück am Tag steigen slippage und Fehlsignale
- Gegen SPY laufen → gegen die Richtung von SPY zu handeln läuft meist schlechter
- Der vorherige Schluss → gegen den vorherigen Schluss zu handeln läuft meist schlechter
- Was die Marktstruktur verrät → BOS und CHoCH warnen oft früh vor einer Umkehr
- Über Nacht halten → das Risiko einer Kurslücke steigt, wenn man über 16:00 hinaus hält (außer man will bewusst länger halten)
Ein bewährter Lernweg:
- Zum Anfangen: SPY, QQQ, AAPL, MSFT und TSLA sind gut handelbar und liefern klarere Signale
- Am Anfang eher meiden: Pennystocks, Aktien unter 10 $ und Werte mit weniger als 500.000 Stück Durchschnittsvolumen (sie tragen mehr Risiko)
- Später: Einzelwerte mit einem Auslöser (Quartalszahlen, Nachrichten, auffälliges Volumen)
Wie das Risiko üblicherweise geführt wird:
- Grenze für Positionen: höchstens 3 gleichzeitig ist üblich
- Alarmmenge: Der Assistent kann begrenzen, wie viele Alarme pro Sitzung ausgelöst werden, was eine Einstellung ist und keine Regel
- Nach einer Reihe von Lesarten, die nicht beschrieben haben, was folgte, prüfen viele Nutzer ihr Setup noch einmal
- Nachkaufen: wer in eine Verlustposition nachkauft, erhöht das Risiko erheblich
Weiterführendes:
- Alarme einrichten - Signale melden lassen
- Warum nichts neu gezeichnet wird - warum die Signale von Signal Pilot verlässlich sind
- Die Anzeige schneller machen - die Ladezeit der Indikatoren verkürzen
- Den Screener von TradingView einrichten - über mehrere Werte hinweg suchen
Aktien im Schwunghandel (Tag)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Harmonic
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: Tag
- Im Blick: die vollständigen Zyklen
- Üben Sie 20 bis 30 TD-Ereignisse auf dem Papier, bevor Sie mit Geld handeln
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Wochenhoch und -tief, Monatshoch und -tief, Wochen-VWAP, Quartalsmarken, POC/VAH/VAL
- Ausschalten: die Marken innerhalb des Tages (auf dem Tageschart ohne Belang)
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Damit sieben Sie die Ereignisse von Pentarch
- TD + Harmonic TRENDING▲ = passend
- CAP + Harmonic TRENDING▼ = passend
Der übliche Ablauf:
- Man beobachtet die TD-Ereignisse von Pentarch auf dem Tageschart
- Dabei wird geprüft, wie nah das TD an einer Wochenmarke von Janus liegt
- Am Harmonic Oscillator liest man ein Regime TRENDING▲ mit hoher Stimmenzahl ab
- Eingestiegen wird gewöhnlich zur Eröffnung des nächsten Tages oder beim IGN
Einrichtungen für Devisen
Devisen im Tageshandel (15m-1H)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Harmonic (ohne Volume Oracle, außer Sie nehmen Terminkontrakte)
Wichtig: Nehmen Sie Währungsterminkontrakte (6E = EUR/USD, 6B = GBP/USD), wenn Sie Volumendaten brauchen
Einstellungen für Pentarch:
- Alle Voreinstellungen
- Läuft am Devisenkassamarkt einwandfrei (er braucht kein Volumen)
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Tageshoch und -tief, Hoch und Tief der asiatischen, europäischen und New Yorker Sitzung, Tages-VWAP (9 Marken)
- Die Sitzungsmarken sind bei Devisen besonders wichtig (dort liegt die Liquidität)
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Alle Voreinstellungen
- Er tritt an die Stelle des Volumens, das der Devisenkassamarkt nicht liefert
Der übliche Ablauf:
- Zuerst wird die Sitzung bestimmt (in Asien ist das Volumen meist kleiner, in London und New York größer)
- Man achtet auf TD-Ereignisse von Pentarch nahe den Sitzungstiefs
- Am Harmonic Oscillator liest man ein Regime TRENDING in derselben Richtung ab
- Als Ziel dient gewöhnlich das Hoch der vorherigen Sitzung
Devisen im Schwunghandel (4H-Tag)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Harmonic
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: 4H oder Tag
- Alle Voreinstellungen
- Die vollständigen Zyklen werden verfolgt
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Wochenhoch und -tief, Monatshoch und -tief, Wochen-VWAP, Quartalspivots (8 bis 10 Marken)
- Sitzungsmarken: auf höheren Zeiteinheiten ausschalten
- Der Blick gilt den großen Marken
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Alle Voreinstellungen
- Wird gern zur Bestätigung des Trends herangezogen
- Die Richtung des Regimes passt zum Zyklus von Pentarch
Der übliche Ablauf:
- Man beobachtet die TD-Ereignisse von Pentarch auf dem Tageschart
- Wie nah das TD an den Wochenmarken von Janus liegt, wird geprüft
- Am Harmonic Oscillator liest man ein Regime TRENDING in derselben Richtung ab
- Positionen im Schwunghandel werden gewöhnlich über die Abfolge IGN→WRN→CAP gehalten
Einrichtungen für Terminkontrakte
Terminkontrakte im Sekundenhandel (ES, NQ) (1m-5m)
Indikatoren: Volume Oracle + Harmonic Oscillator
Einstellungen für Volume Oracle:
- Strategiemodus: Trend Following
- Achten Sie auf: nur ⭐⭐⭐-Signale, also ein Score von 85 oder höher
- Risikoführung: für die Größen bei Terminkontrakten einrichten
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Alle Voreinstellungen
- TRENDING▲ oder TRENDING▼ = ein gerichtetes Regime, auf das sich handeln lässt
- Eine hohe Stimmenzahl (6/7 oder 7/7) = die sieben Bestandteile sind sich einig
Aufbau des Charts:
- Zeiteinheit: 1m oder 2m
- Im Blick: die reguläre Sitzung (9:30-16:00 ET)
- Meiden: die Nachtsitzung (dünnes Volumen)
Wichtigste Erkenntnis: ES und NQ haben saubere Volumendaten - Volume Oracle ist dort sehr verlässlich
Terminkontrakte im Tageshandel (5m-1H)
Indikatoren: Der Dreiklang (Pentarch + Janus + Volume)
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: 15m oder 1H
- Alle Voreinstellungen
- Im Blick: die Ereignisse während der regulären Handelszeit
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Tageshoch und -tief, Hoch und Tief der Nacht, vorheriger Schluss, Sitzungs-VWAP (6 bis 8 Marken)
- Die Sitzungsmarken sind bei Terminkontrakten besonders wichtig (dort liegt die Liquidität)
- Einschalten: die Marktstruktur (BOS, CHoCH)
Einstellungen für Volume Oracle:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
- Strategiemodus: Hybrid
- Bestätigung über HTF: für den Abgleich mit 1H und 4H einschalten
Der übliche Ablauf:
- Man beobachtet die TD-Ereignisse von Pentarch auf dem 15-Minuten-Chart
- Man prüft, wie nah das TD am Tagestief oder an der Sitzungseröffnung liegt
- Das Regime von Volume Oracle wird zur Bestätigung herangezogen
- Eingestiegen wird gewöhnlich, sobald das IGN erscheint
Beobachtungen zu den Marken:
- Der vorherige Schluss wirkt bei ES und NQ oft wie ein Magnet (der Kurs kehrt häufig dorthin zurück)
- Das Hoch und das Tief der Nacht dienen im Tagesverlauf häufig als Unterstützung oder Widerstand
Terminkontrakte im Schwunghandel (Tag)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume + Harmonic
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: Tag
- Die vollständigen Zyklen verfolgen (TD→IGN→WRN→CAP→BDN)
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Wochenhoch und -tief, Monatshoch und -tief, Quartalspivots, POC/VAH/VAL (10 Marken)
- Ausschalten: die Marken innerhalb des Tages
Einstellungen für Volume Oracle:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
- Achten Sie auf Regime der Akkumulation und der Distribution
Einstellungen für Harmonic Oscillator:
- Dient der Bestätigung des Zyklus
- TD von Pentarch + Harmonic TRENDING▲ = eine starke Deckung
Der übliche Ablauf:
- Man beobachtet die TD-Ereignisse von Pentarch auf dem Tageschart
- Man hält fest, ob das TD an einer Wochenmarke von Janus steht
- Das Regime von Volume Oracle und seine Stärke werden abgelesen
- Die Bestätigung durch Harmonic wird geprüft
- Positionen im Schwunghandel werden gewöhnlich eröffnet, wenn alles zusammenpasst
Einrichtungen für den Sekundenhandel
Kryptowerte und Aktien im Sekundenhandel (1m-5m)
Indikatoren: Nur Volume Oracle + Harmonic Oscillator
Volume Oracle:
- Strategiemodus: Trend Following
- Achte nur auf Signale mit ⭐⭐⭐
- Prüfung über HTF: Abgleich mit 15m und 1H
Harmonic Oscillator:
- TRENDING▲ oder TRENDING▼ = ein gerichtetes Regime, auf das sich handeln lässt
- Eine hohe Stimmenzahl (6/7 oder 7/7) = die sieben Bestandteile sind sich einig
- RANGING = sich heraushalten
- Pentarch: läuft auf jeder Zeiteinheit, doch unter 15m sind seine Ereignisse eher unruhig als nützlich
- Janus Atlas: wird auf 1m bis 5m schnell unübersichtlich, weshalb viele die wichtigen Marken im Kopf behalten
Schnell eingerichtet:
- Chart: 5m
- Volume Oracle unter dem Kurs
- Harmonic in einer eigenen Tafel
- Ein sauberer, sparsamer Chart
Einrichtungen für den Tageshandel
Der Dreiklang (15m-1H)
Indikatoren: Pentarch + Janus Atlas + Volume Oracle
Pentarch:
- Chart: 1H (oder 15m für ein schnelleres Tempo)
- Im Blick: die Abfolge TD→IGN
Janus:
- Höchstens 5 bis 8 Marken
- Tages- und 4H-Marken für den Tageshandel
- Ausschalten: Wochen- und Monatsmarken (zu träge)
Volumen:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst
- Lesen Sie das Regime und die Qualitätssterne, nicht die bloße Höhe der Balken
Der übliche Ablauf:
Die Deckung liegt vor, wenn ein Ereignis von Pentarch an einer Marke von Janus erscheint und das Regime von Volume Oracle es bestätigt
- Ein Ereignis von Pentarch
- An einer Marke von Janus
- Bestätigung durch das Regime von Volume Oracle
Einrichtungen für den Schwunghandel
Der Dreiklang über mehrere Zeiteinheiten (4H-Tag)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume
Pentarch:
- Chart: Tag
- Die vollständigen Zyklen verfolgen: TD→IGN→WRN→CAP→BDN
Janus:
- 8 bis 12 Marken
- Wochen- und Monatsmarken
- POC, VAH, VAL
Volumen:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
- Die Regimeerkennung zeigt die Phase der Akkumulation oder der Distribution
Der übliche Ablauf:
Einstiege über mehrere Tage entstehen gewöhnlich, wenn ein TD von Pentarch auf dem Tageschart an einer Wochenmarke von Janus erscheint und Volume Oracle ein Regime der Akkumulation zeigt
- Achten Sie auf ein grünes Regime (Akkumulation) mit Signalen in den oberen Sternbändern
Einrichtungen für den Positionshandel
Aktien im Positionshandel (Woche-Monat)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Augury Grid
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: Tag oder Woche
- Zyklen über mehrere Wochen oder Monate verfolgen
- Im Blick: die vollständige Abfolge TD→CAP→BDN
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Monatshoch und -tief, Quartalspivots, Jahrespivots, Quartals-VWAP (6 bis 8 Marken)
- Ausschalten: alle Marken innerhalb des Tages
- Im Blick: nur die große Struktur
Einstellungen für Augury Grid:
- Setzen Sie sieben Aktien, die Sie wirklich verfolgen, oder beginnen Sie mit einer Vorauswahl
- Drei Zeiteinheiten laufen zugleich, das sind 21 Prüfungen in einer Tafel
- Arbeiten Sie sich die Rangfolge hinunter und beurteilen Sie die Stärke der Branche dann selbst
Der übliche Ablauf:
- Ein Durchlauf mit Augury Grid je Woche zeigt mögliche TD-Ereignisse über mehrere Werte
- Auf dem Tageschart wird geprüft, wie nah das TD an einer Monatsmarke von Janus liegt
- Dann wird beurteilt, ob die Branche gerade führt
- Positionen werden gewöhnlich Wochen oder Monate gehalten, bis ein CAP oder ein BDN erscheint
Wichtigste Erkenntnis: Der Positionshandel verlangt Geduld - halten Sie durch das Rauschen zwischen IGN und WRN hindurch
Kryptowerte im Positionshandel (Woche-Monat)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume Oracle
Einstellungen für Pentarch:
- Chart: Tag oder Woche
- Die großen Zyklen verfolgen (die Zyklusphasen von Bitcoin)
Einstellungen für Janus Atlas:
- Einschalten: Monatshoch und -tief, Quartalshoch und -tief, Jahreshoch und -tief, Monats-VWAP (7 Marken)
- Das sind bei Kryptowerten die großen psychologischen Marken
Einstellungen für Volume Oracle:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
- Achten Sie auf Regime der Akkumulation oder der Distribution, die sich über Wochen aufbauen
- Lesen Sie nur das ⭐⭐⭐-Band, das auf einem Wochenchart selten erscheint
Der übliche Ablauf:
- TD-Ereignisse auf dem Wochenchart werden beobachtet; sie kommen selten und wiegen dann schwerer
- Man hält fest, ob das TD an einer Monats- oder Quartalsmarke von Janus steht
- Die über Wochen entstehenden Zonen der Akkumulation in Volume Oracle werden ausgewertet
- Positionen werden gewöhnlich über Monate gehalten, wenn alles zusammenpasst
Beispiel: Ein TD im Wochenchart von BTC am Jahrestief samt Zone der Akkumulation = ein großer Zyklusboden
Große Zyklen (Tag-Woche)
Indikatoren: Pentarch + Janus + Augury Grid
Pentarch:
- Chart: Tag oder Woche
- Ganze Zyklen über Wochen oder Monate verfolgen
Janus:
- NUR Monats-, Quartals- und Jahresmarken
- Die großen VWAP-Marken
Augury Grid:
- Sieben Werte über drei Zeiteinheiten, also 21 Prüfungen in einer Tafel
- Wechseln Sie die Vorauswahl, um zwischen Anlagearten zu springen
- Vergleichen Sie, was in der einen Anlageart oben steht, mit der anderen
Der übliche Ablauf:
Ein Durchlauf der Tafel zeigt die Gelegenheiten, dann folgen die Zyklusbetrachtung mit Pentarch, die Prüfung der Marken von Janus und der Einstieg, sobald alles zusammenpasst
- Lassen Sie die Tafel über sieben große Werte laufen
- Nehmen Sie die Lagen, die in der Tafel oben stehen
Einrichtungen für Anfänger
Woche 1-2: nur Janus Atlas
Einstellungen:
- Schalten Sie NUR die fünf Marken ein, mit denen Janus Atlas selbst beginnt: Tageshoch, Tagestief, Wochenhoch, Wochentief, POC
- Alles andere ausschalten
- Beobachten Sie sie mindestens zehn Tage, bevor Sie danach handeln
Woche 3-4: Volume Oracle dazu
Einstellungen:
- Belassen Sie Janus bei 5 Marken
- Nehmen Sie Volume Oracle dazu; seine fünf inneren Systeme laufen von selbst
- Üben Sie, die Farben des Regimes und die Qualität der Signale zu erkennen
Woche 5-8: Pentarch dazu
Einstellungen:
- Chart: Tag (die klarsten Signale)
- Alle Voreinstellungen
- Papierhandel über fünfzig Ereignisse
Was Sie besser lassen:
- Alle 60 und mehr Marken von Janus einzuschalten überfrachtet das Bild
- Ohne saubere Prüfung auf Deckung zu handeln läuft meist schlechter
- Zu früh weitere Indikatoren dazuzunehmen stiftet meist Verwirrung
Einrichtungen für Fortgeschrittene
Den Dreiklang beherrschen
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume
Pentarch:
- Ihre gewohnte Zeiteinheit
- Alle Voreinstellungen
Janus:
- 8 bis 12 Marken (Sie wählen aus)
- Achten Sie auf Marken, die dicht beieinanderliegen
Volumen:
- Die fünf inneren Systeme laufen von selbst; einen Schalter dafür gibt es nicht
Worauf Sie achten: Auf Lagen, in denen drei Faktoren zusammenkommen:
- ein Ereignis von Pentarch + eine Marke von Janus + ein passendes Regime von Volume Oracle
Einrichtungen für Erfahrene
Weg 1: OmniDeck
Indikator: OmniDeck (alles in einem)
Einstellungen:
- Beginnen Sie mit vier der zehn: Exhaustion Counter, Squeeze Detector, EMA Trio, Regime Box
- Nehmen Sie die übrigen einzeln dazu. Der Leitfaden von OmniDeck selbst sagt, die meisten bleiben bei drei bis fünf
- Geben Sie sich Wochen, nicht Tage, bevor Sie sich auf alle zehn stützen
Weg 2: der Dreiklang mit weiteren Schichten
Indikatoren: Pentarch + Janus + Volume + Harmonic + Plutus + Augury
Arbeitsablauf:
- Augury Grid: nach Gelegenheiten suchen
- Pentarch: die Zyklusphase
- Janus: die Marken
- Volume: die Bestätigung
- Harmonic: der Filter fürs Momentum
- Plutus: die Divergenzen
Warnung: Nur für Erfahrene, die 6 Indikatoren im Griff behalten, ohne sich zu verzetteln
🎯 Die Entscheidungstafel
Nach Erfahrung
| Erfahrung | Setup | Zeitfenster |
|---|---|---|
| Ganz am Anfang | Nur Janus (5 Marken) | Tag |
| Anfänger (2 bis 4 Wochen) | Janus + Volume | Tag |
| Anfänger (6 bis 8 Wochen) | Der Dreiklang (P+J+V) | 1H oder Tag |
| Mittelstufe | Der Dreiklang + Harmonic | 15m bis Tageschart |
| Fortgeschritten | Der Dreiklang mit Schichten oder OmniDeck | Beliebig |
Nach Handelsstil
| Stil | Setup | Anlagen | Zeitfenster |
|---|---|---|---|
| Sekundenhandel | Volume + Harmonic | Kryptowerte/Aktien/Terminkontrakte | 1m-5m |
| Tageshandel | Der Dreiklang (P+J+V) | Beliebig | 15m-1H |
| Schwunghandel | Der Dreiklang + Harmonic | Beliebig | 4H-Tag |
| Positionshandel | P+J+Grid | Aktien/Kryptowerte | Tag-Woche |
Nach Anlageart
| Basiswert | Die übliche Einrichtung | Zeitfenster | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Kryptowerte im Sekundenhandel | Volume + Harmonic | 1m-5m | Liquidität rund um die Uhr |
| Kryptowerte im Tageshandel | Der Dreiklang | 15m-1H | Sitzungsmarken ausschalten |
| Kryptowerte im Schwunghandel | P+J+V+Grid | 4H-Tag | Die großen Marken nehmen |
| Aktien im Tageshandel | Der Dreiklang | 5m-1H | Der vorherige Schluss ist entscheidend |
| Aktien im Schwunghandel | P+J+Harmonic | Tag | Wochenmarken |
| Aktien im Positionshandel | P+J+Grid | Tag-Woche | Die Branchen betrachten |
| Devisen im Tageshandel | P+J+Harmonic | 15m-1H | Die Sitzungsmarken sind entscheidend |
| Devisen im Schwunghandel | P+J+Harmonic | 4H-Tag | Kein Volumen nötig |
| Terminkontrakte im Sekundenhandel | Volume + Harmonic | 1m-5m | Nur die reguläre Sitzung |
| Terminkontrakte im Tageshandel | Der Dreiklang | 15m-1H | Die Sitzungsmarken sind entscheidend |
| Terminkontrakte im Schwunghandel | P+J+V+Harmonic | Tag | Der vorherige Schluss zählt |
Nach bevorzugtem Indikator
| Vorliebe | Setup | Wann es passt |
|---|---|---|
| Alles in einem | OmniDeck | Wenn Sie alles in einem Indikator haben wollen |
| Suche über mehrere Werte | Augury Grid + der Dreiklang | Wenn Sie sieben Werte über drei Zeiteinheiten im Blick behalten |
| Ein sauberer, sparsamer Chart | Janus (5 Marken) + Volume | Für den Anfang oder für schlichte Einrichtungen |
| Größtmögliche Deckung | Der Dreiklang + Harmonic + Plutus | Auswertung über viele Faktoren für Erfahrene |
📞 Brauchen Sie Hilfe bei der Einrichtung?
E-Mail: support@signalpilot.io
Schreib dazu:
- Anlageart und Kürzel
- Zeitfenster
- Erfahrungsstand
- Ihre bisherige Einrichtung (falls vorhanden)
Wir bemühen uns, Ihnen die Einstellungen binnen 24 Stunden zu schicken; bei hohem Andrang kann es länger dauern.
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Zuletzt aktualisiert: September 2026